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Das Atelier Trieb. Angrenzend an die Station des "Haller Willem" in Sutthausen, ist es zentraler Ausgangspunkt für eine Erkundung des Dütetals am Rande von Osnabrück. Eine Region, die viele Geschichten erzählt. Ein Landschaftsraum, teils sakraler Prägung, den Volker-Johannes Trieb seit vielen Jahren ganzheitlich gestaltet – mystisch, magisch, sagenumwoben. Skulpturen- und Literatur-Stationen akzenturieren ihn, vom Mahnmal Augustaschacht bis zum Park des ehemaligen Guts Sutthausen, wo Trieb nicht zuletzt einen renaturierten Bauerngarten künstlerisch inszeniert. Riesen säumen den Eingang einer Allee. Im Waldgebiet Hörner Bruch öffnet Trieb den Himmel. Und das Zentrum alldessen ist sein Atelier. Ein Biotop des Besonderen, das sich als Erbe einer geistigen Fluchtburg versteht, die es einst hier gab und die es stets hier geben wird, solange es noch Menschen gibt, die Träume haben, Sehnsüchte, Hoffnungen, als Artokratie, als artonomisches Reservat: Iktomia. |
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