ATELIER AUSSTELLUNGEN ÖFFENTLICHER RAUM INSTALLATIONEN AKTUELLES
 
 
Spurensuche 1

23. – 30.6. 1996

     

Experimenteller Mut, der industriegeschichtliche Assoziationen freisetzt: Hat die Bahnstrecke Osnabrück-Georgsmarienhütte nicht einst zwei Stahlstandorte miteinander verbunden? War es nicht die Eisenbahnschiene, das klassischste aller Produkte der Stahlbearbeitung, die einst die Walzstraßentechnik revolutionierte?

Volker-Johannes Trieb inszeniert jedes Objekt sowohl als Einzel- als auch als Teil einer Gesamtaussage: Körperhaft gewordene Augenblicke einer Spurensuche. Objekte, die nicht gegen, sondern in den Raum hinein arbeiten, ihn aufbrechen, Anknüpfungen und Verbindungen herstellen. Objekte, die das Bahngelände in eine andere Dimension versetzen, um dem Betrachter neue Sichtweisen und Wahrnehmungen zu ermöglichen.

Fortsetzung
 
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