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Das Feuer? Ein Faszinosum,
seit Anbeginn der Welt - furchterregend und doch anziehend
zugleich. Es kann töten. Und doch schafft es Orte der
Gemeinschaft, des Genusses, der Geborgenheit - als Wärmespender,
als Nahrungsbereiter, als Schutz. Der nützlichste Untertan
für den, der weiß, wie es zu entfachen ist, zu
bewahren, zu begrenzen. Die furchtbarste Gefahr für den,
den es als Urgewalt überfällt.
Der Duft der Scheite, das Knistern der Glut
- ein Stück Archaik, als meditative Erinnerung an die
Wurzeln unseres Seins. Volker-Johannes Trieb schafft dieser
Archaik Räume - schlicht, symbolistisch, jenseits aller
Moden. Orte für ein gutes Gespräch. Orte, seinen
Gedanken nachzuhängen. Orte, sich fortzuträumen.
Was man dafür braucht? Nur die Nacht. Nur ein Streichholz.
Nur die Zeit.
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